Venezuela aktuell - Nachrichten und Informationen
Venezuela aktuell
Samstag, 31. Juli 2010
Nachrichten aus Venezuela jetzt bei RedGlobe

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Weltweit Widerstand gegen anti-venezolanische Provokation
Freitag, 4. September 2009
Weltweit gegen Uribe
Weltweit gegen Uribe

Solidaritätskundgebungen für Venezuela, gegen die US-Militärbasen in Kolumbien und gegen die Putschisten in Honduras: Berlin heute, Fr., 18 Uhr, Botschaft Venezuelas, Schillstr. 9-10, 10785 Berlin / Hamburg heute, Fr., 17-20 Uhr, Allende-Platz (Uni)

Auf „den zentralen Plätzen der wichtigsten Städte der Welt“ soll heute eine „weltweite Demonstration gegen Chávez stattfinden“. Die Organisatoren dieser Aktion, die sich vor allem gegen den entschiedenen Widerstand Venezuelas gegen die US-Militärbasen in Kolumbien und gegen die Putschisten in Honduras richtet, stellen sich als eine Basisinitiative dar, die sich über Facebook und Twitter zusammengefunden haben und eigentlich ganz unpolitisch seien. Doch tatsächlich stecken ganz andere Kräfte hinter dieser Provokation, die auch für Hamburg und Wien zu Aktionen gegen den revolutionären Prozess in Venezuela aufruft.
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Hugo Chávez: Bariloche - Gute Absage!!
Freitag, 4. September 2009
Las líneas de ChávezI

Wenn etwas die imperiale Strategie charakterisiert hat, dann ist es die Schwächung und Auflösung jeglichen Versuches, den die Völker für die Bestimmung ihrer eigenen Ziele unternommen haben.
Die ältere und neuere Geschichte bestätigt das: Es gibt keine mögliche Herrschaft, wenn vorher nicht die Prozesse der Souveränität und Unabhängigkeit untergraben werden. Aus diesem Grund fürchtet das Imperium so sehr das Fortschreiten der südamerikanischen Völker auf ihrem Weg zur Einheit. In diesem Sinne hat Unasur, das mehr ist als ein Projekt einfacher konjunkturbedingter Bündnisse, höchste Dringlichkeit für die Völker, die wir eine Geschichte, ein Gedächtnis und eine Hoffnung teilen.
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Chávez will Spannungen mit Kolumbien entschärfen
Samstag, 8. August 2009
Hugo Chávez
Hugo Chávez
Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat die Rückkehr des venezolanischen Botschafters in Kolumbien, Gustavo Márquez, nach Bogotá angekündigt. Die Regierung in Caracas hatte ihren obersten Vertreter im Nachbarland zurückgerufen, nachdem die Beziehungen zwischen beiden Staaten durch die geplante Einrichtung von US-Militärbasen sowie durch Vorwürfe aus Kolumbien, wonach Venezuela die FARC-Guerrilla mit Waffen beliefert habe, belastet worden waren. Er werde nicht auf Provokationen des Imperiums hereinfallen, mit dem ein Krieg zwischen beiden Ländern provoziert werden sollte, betonte der venezolanische Staatschef.
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Regierung regelt Rundfunklandschaft
Mittwoch, 5. August 2009
Gegen Medienmonopole
Gegen Medienmonopole
Zwei Fernsehsender und 32 Radiostationen mußten am vergangenen Wochenende in Venezuela ihren Betrieb einstellen. Damit hat die derzeit laufende Kampagne der venezolanischen Regierung zu einer Neuregulierung der Medienlandschaft in dem südamerikanischen Land einen neuen Höhepunkt erreicht. Betreiber dieser kommerziellen Sender verurteilten dies wie üblich als »Angriff auf die Meinungsfreiheit«. In oppositionellen Medien und Meldungen internationaler Agenturen heisst es auch, Chávez wolle fast 200 Radio- und Fernsehsender schließen, weil sie die Regierung kritisieren.
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Waffen aus Schweden für die FARC?
Mittwoch, 29. Juli 2009
Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens - Armee des Volkes (FARC-EP)
FARC-EP
Venezuela hat seinen Botschafter aus Kolumbien zurückgerufen und ein Einfrieren der Beziehungen sowie eine Überprüfung sämtlicher Wirtschaftsabkommen mit dem Nachbarland angekündigt. Damit reagierte Venezuelas Präsident Hugo Chávez auf die Anschuldigungen des kolumbianischen Präsidenten Álvaro Uribe, wonach Venezuela die Guerrilla der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) mit Waffen beliefere.
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Venezuela friert Beziehungen mit Kolumbien ein
Mittwoch, 29. Juli 2009
Präsident Hugo Chávez
Präsident Hugo Chávez
Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat am Dienstag angekündigt, die Beziehungen mit Kolumbien einzufrieren, den venezolanischen Botschafter aus Bogotá abzuziehen und die Wirtschaftsabkommen zwischen beiden Ländern zu überprüfen. Damit reagierte Chávez auf die erneuten Provokationen des kolumbianischen Regimes gegen die Nachbarländer Venezuela und Ecuador, denen Kolumbiens Präsident Álvaro Uribe und andere Funktionäre eine Unterstützung der FARC vorwerfen. Die Beziehungen dieser Länder zu Kolumbien sind ohnehin durch die Pläne belastet, dort fünf US-Militärbasen einzurichten.
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FAZ und Putschisten gemeinsam gegen Venezuela
Donnerstag, 16. Juli 2009
FAZ, 16. Juli 2009
FAZ, 16. Juli 2009
Den Hauptartikel ihrer Titelseite und fast die gesamte zweite Seite widmet die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« heute einem Interview mit dem Präsidenten der honduranischen Bischofskonferenz, Kardinal Oscar Andrés Rodríguez Maradiaga. Dieser nutzt das ihm gebotene Forum für eine Verteidigung des Putsches - den die FAZ nun nur noch in Anführungszeichen setzt - und um Venezuela zu beschuldigen, durch »Geheimagenten« die »angeblichen« Proteste zu steuern sowie ein Massaker provozieren zu wollen. Der rechtmäßige Präsident des zentralamerikanischen Landes, Manuel Zelaya, habe seit eineinhalb Jahren versucht, soziale Spannungen zu schüren und das Land nach dem Vorbild Venezuelas, Ecuadors und Boliviens zu einer »bolivarischen« Republik zu machen. »Das Beharren der Staatengemeinschaft auf einer Rückkehr Zelayas ist eine irrationale Forderung«, behauptet der Vertreter einer Organisation, die ihrerseits so rational ist, dass sie an Jungfrauengeburten und Auferstehung glaubt.
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